Sommerurlaub

Bilder und Text von Stephan Jahn…

Heuer im August zog es Teamangler Stephan vom R&G Team Austria mit seinem Freund Marcel nach Niederösterreich an einen kleineren Baggersee mit Fischen über 35 kg und Koi’s bis 25kg.

Die Vorfreude stieg und endlich kam der Tag der Anreise. Die Fahrt verlief problemlos, es war wenig Verkehr. Als wir nach 4 Stunden am Ziel waren, wurde jede Rute anders bestückt, um zu wissen, was den Fischen am besten „schmeckt“. Zum Einsatz kamen Scofruit, Seedy Scofish, Black Diamond, unsere Prototypen und Anacardia.Das Ergebnis: Black Diamond und Seedy Scofish brachten uns die meisten Fische.

Wir setzten unsere Boilies in einem Eimer mit Liquid und Wasser an; danach verteilten wir unsere Ruten strategisch.

Die ersten zwei an der gegenüberliegenden Seite, an einer steil abfallenden Kante; dieser Spot brachte mir meinen PB.

Zwei weitere Ruten platzierten wir auf einem Plateau und zwei am Rand einer Halbinsel. Am späten Nachmittag waren alle Ruten gelegt und wir bauten erstmals unsere Zelte auf und fieberten der ersten Nacht entgegen.

Trotz 28,7 °C Wassertemperatur und 260% Sauerstoffgehalt im Wasser konnten wir 24 Fische bis über 20 kg landen.

 


Wir fütterten täglich in der Früh und am Abend eine Schaufel Futter pro Spot; pro Biss wurde eine weitere Schaufel Futter gefüttert.
Ich fütterte einen Spot extra, den ich die letzten zwei Nächte mit zwei Ruten befischte, der uns schlussendlich auch noch Fisch brachte.
Auch Marcel konnte ein paar Fische fangen und seinen PB ebenfalls in die Höhe schrauben.


Somit ging eine wunderschöne Woche zu Ende. Wir kommen definitiv wieder.

 

TL Stephan

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Sommer, Freunde, Fische fangen…

Text und Bild von Jörg Palmer.

Wie jedes Jahr stand die Planung des Familienurlaubes vor der Tür. Die große Frage war natürlich, wohin sollte unsere zweiwöchige Reise dieses Mal gehen. Oberste Priorität war natürlich: es müssen Karpfen und Welse fangbar sein, dazu viel Ruhe damit man auch ordentlich abschalten kann. Und da unser Kleiner so eine Wasserratte ist, sollte man schön schwimmen können.


Die Gewässer im Süden Frankreichs steuerten wir die Jahre vorher immer an, doch waren die sogenannten Geheimtips meist alles andere als leer. Wir hatten keine Lust wieder so weit zu fahren um uns gezwungenermassen dazwischen quetschen zu müssen. Ich hatte ein paar schöne Gewässer in Deutschland im Hinterkopf, die ganz vorne auf meiner Liste standen, bis mein guter Freund Dennis zu mir meinte:
„Kommt doch zu uns an den Rhein !“

Erst war ich skeptisch. Seit letztem Jahr habe ich die Fischerei am Rhein zwar lieben gelernt, doch war es wirklich eine gute Idee für einen Familienurlaub?! Dennis schickte mir ein paar aktuelle Bilder. Als ich sie zuhause meinen Liebsten zeigte, war schnell klar:
Wir fahren dieses Jahr an den Rhein!

Mitte August war es nun soweit. Das Auto war voll bis unter das Dach mit Tackle und Futter, und wir voll motiviert auf das bevorstehende Abenteuer. Nach 2 Stunden Fahrt standen wir schon an dem für uns neuen unbekannten Abschnitt des Rheins. Da Dennis bis abends noch arbeiten musste, nahm uns sein guter Freund Jürgen in Empfang. Jürgen zeigte uns vor Ort die ganzen Buhnenfelder und gab uns jede Menge Infos. Die Buhnen lagen, wegen dem niedrigen Wasserstand, zum Teil fast bis zu den Buhnenköpfen trocken. Zum Aufbauen wirklich perfekt. Wir suchten uns die schönste Buhne raus und bezogen Stellung.


Die Zeit rannte, so wurde es schon dunkel bis alles an seinem Platz stand. Dennis und Jürgen bauten auch mit auf. Provisorisch schnickte ich die Ruten noch raus und wir ließen den Abend mit den Jungs ausklingen.

Der erste Blick morgens war unbeschreiblich. Wir hatten einen riesigen Sandstrand nur für uns alleine, dazu saßen wir am größten Strom Deutschlands. Ich war heiß!
Direkt nach dem Frühstück machte ich das Boot startklar und verschaffte mir einen Überblick. Es gefiehl mir sehr was ich sah und wusste sofort wo meine Ruten ihren Platz finden sollten. Pellets und feinste R&G Murmeln fanden prompt ihren Weg in den Fluss. Nun hieß es, hoffen dass was vorbei kommt. Schnell war klar, dass trotz des niedrigen Wasserstandes die Strömung sehr stark war. Gerade bei vollgeladenen Schiffen entstand zusätzlich noch ein enormer Sog. Einmalig viel füttern war also der falsche Weg. Ich fütterte also alle paar Schiffe Murmeln und Pellets nach, so dass eine Futterstraße entstand. „Wenn irgendwas Hunger hat, werde ich es so bestimmt in meine Buhne locken können“, so mein Gedanke.
Wir bauten unser eigenes Beachvolleyballfeld auf, zockten, gingen schwimmen wenn wir Bock hatten und genossen einfach die schöne Zeit mit guten Freunden. Schöner hätte der Platz und die Zeit nicht sein können; doch eins fehlte uns: die Fische.

Ich denke der niedrige Wasserstand und das stetige Sinken hatte was damit zu tun, dass keiner sich animieren ließ. Oder sie waren einfach nicht da! Bei einer so riesigen Wasserfläche weiß man ja nie. Es gibt auf jeden Fall Karpfen vor Ort. Lenny konnte im nahe gelegenen Altarm zwei Handlange Schuppis beim Stippen überlisten. Was ein Highlight für den kleinen Mann. Er war stolz wie Oskar!

Wir wollten auf jeden Fall noch ein paar größere Exemplare fangen und so beschlossen wir nach 9 Nächten abzubauen. Im Jahr zuvor endete unser Trip auch bei unseren Freunden Jörg und Iris im schönen Frankreich. Dies wollten wir dieses Jahr wiederholen. Iris hielt uns eine schöne Stelle frei und nahm uns herzlich in Empfang.


Schon am ersten Abend fanden die ersten Fische den Weg in den Kescher, angefangen von dieser Schleie von Lenny.

Das Futter wirkte und immer mehr Bisse stellten sich ein.


Zur zweiten Nacht kam mein Freund Sascha zu Besuch. Bei lecker Crevets, Tomaten-Mozzarella-Salat und Bier genossen wir den schönen Abend.

Nach einer bissreichen Nacht fing Sascha in den frühen Morgenstunden ein richtiges Sahnestück. Der bullige Spiegler rundete Saschas Kurztrip mehr als ab.


Am 4. Tag kam Jörg für zwei Nächte mit dazu, im Gepäck natürlich lecker Haxen für den Abend. Der Wetterwechsel hielt uns nicht davon ab, die Haxen abends lecker saftig zu verspeisen. Als wenn der Abend nicht schon perfekt genug gewesen wäre, drillten die Fische nun richtig ab.
Tagsüber stellten Lenny und ich zur Abwechslung den Welsen mit dem Wallerholz nach. Schon beeindruckend was diese Tiere für eine Kraft entwickeln können. Lenny war hin und weg von dieser Fischerei.
Herrlich, wenn Kinderaugen funkeln!


Etliche Welse später durfte auch die Mutti mal ran. Den letzten Wels am Abend machten wir schön lecker in Alufolie auf dem Grill. Ein Genuss! Wer noch nie Wels gegessen hat, sollte das unbedingt mal ändern. In der Nacht fing Lenny dann die Urlaubsperle! Zuerst mit Jörg seine eigene (stumpfe) Montage gebaut und in der Nacht direkt zugeschlagen. Was eine geile Story!


Doch wie es immer ist, verflog die Zeit wie im Flug, aber wieder einmal war sie unvergesslich. Wir blicken auf eine geile Zeit mit vielen schönen Momenten, die für immer in Erinnerung bleiben, zurück. Und dass mit guten Freunden… was will man mehr.

Jörg Palmer R&G fishfeed and more

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Frühjahrsupdate

Was für ein Frühjahr!

Die letzten Wochen hatten es so richtig in sich. Wir wurden Zeugen einer wahren Fangorgie, aus ganz Europa erreichten uns Meldungen von zufriedenen Kunden und glücklichen Teamanglern.

Das heißt für euch Zeit fürs Frühjahrsupdate.

Viel Spaß dabei…

 

Sascha

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Willo

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Volker und Mario

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Tom und Daniel

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Thomas Schoon

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Thomas

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Sven

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Simon Allgeier

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Simon

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Sébastien

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Sandro und Diana

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Pelle

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Pascal

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Nils

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Mirko

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Miguel

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Michael

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Mechel

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Max und  Felix

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Max Mesdag

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Max

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Matthiue

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Mattes

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Markus

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Marcel

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Manuel Lach

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Manuel

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Machael

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Lucas

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Luca

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Leon

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Lennart

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Klaus

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Kevin Reuter

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Kevin

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Jörg Flubacher

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Jens

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Janosch

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Fulvio

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Frédéric

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Florian

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Flipper

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Fabian

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Dustin

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David

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Daniel und Vedran

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Daniel Severing

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Daniel

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Christof

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Christian Wendel

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Christian Schnell

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Christian Lienhardt

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Christian

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Chris

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Björn

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Birki

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Benjamin

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Arnold

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Carsten

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Marco

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Sebastian

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Martin

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Jörg, Lenny und Steffi

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Winterupdate

Lang und ungewöhnlich war der Winter.

Mal kalt, mal warm, dass man schon auf einen kurzen Winter hoffen konnte.

Aber dann kam er zurück und überzog nochmal alles mit Kälte und Eis.

Doch viele ließen sich durch das Wetter nicht beeinflussen und suchten den Weg ans Wasser. So konnten wir wieder jede menge Bilder für euch sammeln.

Diese wollen wir euch natürlich nicht vor enthalten und zeigen euch hier die Bilder des Winters.

Viel Spaß dabei!

Markus Tengg

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Heinz Grünastel

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Jörg Palmer und Lenny

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Pelle

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Sascha

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Frank Schmieder

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Steve Eibe

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Simon Kern

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Simon Allgeier

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Sebastian Heim

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Nico Krüger

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Maurice Biglow

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Markus Dreier

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Marc Vieten

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Manuel Würz

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Machael Eeckout

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Kevin Reuter

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Josh Dietrich

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Hannes Ranner

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Flipper

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Ferdinand Weide

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Benjamin Thomaser

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Arnold Zinn

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Alexander Kuchenbecker

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Michael Sebisch

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Janosch KornemanBZEF7933 IMG_3618 IMG_3619 IMG_3624 QHOY5052 TRCQ2923

 

David

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Lucas Deppe

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Patrick Schrott

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Malte Berning

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Der goldene Herbst

Ein Bericht von Arnold Zinn.

 

Immer noch kaum zu glauben was die letzten 2 Wochen abging..
Erst mein Schuppi PB geknackt, wo mein Drill durch puren Platzregen und Sturm verlief. Als die Maschen des Keschers ihn umschlossen und die Sonnenstrahlen die dichten Wolken verdrängten, zauberte sich ein wunderschöner Regenbogen an den Himmel. Feel the Moment! Was ein geiles Gefühl!
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Die nächste Session war schon lange geplant und es ging 5 Tage später zu meinem Kumpel Nils; 3 Stunden Fahrt von mir, aber es war uns egal, denn die Freundschaft und die Zeit zusammen am Wasser zu genießen stand im Vordergrund. Wir hatten 6 Tage und 5 Nächte vor uns; die 5 Tage bis dahin vergingen zum Glück wie im Flug und schon saßen wir zusammen am See. Bevor alles aufgebaut war, tranken wir zusammen noch ein Bier und schauten uns den See und dessen Stellen an. Als wir uns entschieden hatten, hieß es Trolly beladen und ab zum Platz. Alles aufgebaut und die Ruten fertig montiert, suchten wir uns die Spots. Wir entschlossen uns einen langen Streifen auf etwa 85m Entfernung und einer Länge von ungefähr 130m zu füttern, wo es von einer Sandbank mit 2,5m, die langsam auf eine Tiefe von 4-5m abfiel. Wir platzierten dort in gewissen Abständen 3 Ruten; eine lag auf der Bank, eine auf der Kante und eine im tieferen Bereich. Die andere Rute platzierte Nils außerhalb des großen Futterplatzes.
Kaum zu glauben, aber am selben Abend lief die Rute von Nils auf der Sandbank schon ab. Wahnsinn, direkt so ein Einstieg mit einem schönen Spiegler von 17,3 Kilo und dabei noch ein makelloser TwoTone!
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Die ganze Nacht verlief ruhig bis zum Morgen, als wir durch einen Vollrun von einem langen 10,5 kg Schuppi von unseren Liegen geschmissen wurden.
Kaum lag die Rute wieder an ihrem Spot, lief sie kurze Zeit wieder ab und brachte uns einen schönen Spiegler von 14,9kg.
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Siehe da, die Fische kamen langsam und nahmen unseren Futterplatz an, wo wir doch ausschließlich Tigernüsse, Seedyscofish in 16 und 20mm, sowie die Blackdiamonds von R&G Fishfeed and More in 16 und 20mm fütterten.
Einfach nur genial und unvorstellbar, dass es nach dieser Futteraktion am Vortag, bei der wir über 40kg Futter auf dem Streifen verteilten, die Fische direkt so gut anliefen.
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Also hieß es noch einmal mit dem Boot raus, 10-12kg Futter über unseren langen Futterplatz verteilen und dann das Futter etwas wirken lassen.
Es tat sich bis zum Abend hin nichts mehr, was uns leicht beunruhigte. Dennoch hieß es vor der Nacht die Ruten nochmal neu bestücken und wieder sauber ablegen. Meine erste Rute war mit einem Seedyscofish in 16mm und einem kleinen pinken zurechtgeschnittenen 16mm Poppi bestückt, damit mein Hakenköder ausbalanciert ist und vielleicht den Effekt hat schneller ins Maul des Fisches zu gelangen; dasselbe tat ich bei meiner zweiten Rute, nur mit einem 20mm Black Diamond und einem weißen 16mm Poppi. Da der See einige Krautstellen vorwies und sich am Gewässerboden eine dünne Krautschicht befand, entschieden wir uns für auffällige Farben der Pop ups, um den ein oder anderen Fisch eventuell visuell im Kraut neugierig zu machen.
Die ganze Nacht war es ziemlich ruhig und das Wetter spielte auch nicht wirklich mit, aber es sollte sich über die Nacht hin ändern. Die Nacht durch hatten wir starke Windböen und extremen Regen bis zum Morgen. Der Luftdruck fiel und brachte uns noch mehr Hoffnung. Am Morgen ging ich rüber zu Nils, wo wir uns was leckeres im Rigdemonkey Sandwichmaker zum Frühstück machten, dazu ein Kaffee; somit war dieser Moment fast perfekt. Wie es in solchen Momenten üblich ist, lief die Rute von Nils außerhalb des Futterplatzes ab und brachte uns erneut einen schönen Spiegler von 14,2kg!
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Das Wetter wurde deutlich besser und wir bekamen mehr Aktivitäten, außerhalb sowie auf unseren Futterplätzen. Jetzt wussten wir, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, wann der erste Fisch ablaufen würde. Es dauerte nicht lange und die nächste Rute auf dem Futterplatz ging los. Ein kleiner Spiegelkarpfen stattete uns einen Besuch ab. Wir bekamen immer und immer mehr Aktivitäten auf dem langen Futterplatz; so wie es aussah waren die Fische schon vom flacherem Bereich ins Tiefere gezogen und so brachte die Rute im tieferen Bereich des Sees direkt den nächsten Fisch.
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Ein schöner Spiegelkarpfen, der dem Black Diamond nicht widerstehen konnte.
Also hieß es, Rute schnell wieder bereit machen und ausbringen; kurze Zeit später lief die Rute auf der abfallenden Kante ab und brachte uns noch einen schönen alten Spiegler von 14,1 kg. Es schien einfach perfekt zu laufen und dass wir das Glück hatten, zum richtigen Zeitpunkt an diesem See zu sitzen und einfach wahnsinnig geile Tage erleben zu dürfen.
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Eine große und wichtige Rolle ist das Vertrauen und die Zuverlässigkeit deiner Köder und dass diese so arbeiten, wie man sich das erhofft und wünscht.. die leichte Verdauung der Fische muss gegeben sein, um die Fische beim Fressen zu halten und somit länger auf dem Spot zu haben. Wer fängt hat ja bekanntlich „recht“!?
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Da die Fische dort ein ziemlich weiches Maul hatten, waren die Haken meistens noch scharf und man konnte die Rute nachdem man sie neu beködert hatte, wieder rausbringen. Trotzdem war es mir wichtig, immer frische, neu vorgebundene Rigs bereit zu haben und schnellstmöglich die Rigs auszutauschen, wenn ich es für nötig empfinde. Als Haken verwendete ich die Fatzo‘s von R&G in der Größe 2, gebunden als Blowback Rig.
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Es war meistens nicht einfach den Fisch in die Maschen zu bekommen, weil die Fische dort meistens komplett links oder rechts runtergezogen sind und es nur durch Teamarbeit möglich war die Fische abzuschöpfen. Es war zwar unser erster gemeinsamer Angeltrip, doch es funktionierte alles perfekt und ohne viele Worte wusste jeder, was er zu tun hat um den Fisch in die Maschen zubekommen.
Drei Nächte standen noch vor uns, wir fütterten erstmal nicht mehr nach und warteten ab, was uns noch an diesem Abend  auf unserm Futterplatz erwarten würde!
Doch leider tat sich, bis auf einen Stör bei Nils und eine Brasse bei mir, nichts mehr.
Morgens hieß es dann nochmal mit dem Boilie-Rohr grobflächig zu füttern und die Ruten nochmal sauber abzulegen.
Gegen Mittag bekam ich einen Lauf und es hing was gutes am anderen Ende der Schnur; der Fisch riss mir mehrere Meter von der Rolle und ich konnte ihn nur langsam an mich heran bekommen; plötzlich ging nichts mehr. Der Fisch hing!
F……k!! Es hieß Ruhe bewahren, also ließ ich die Schnur locker und legte sie nochmal ab und saß gespannt neben der Rute und hoffte, dass sich endlich wieder was tat! Keine Minute später sah man, wie die Schnur sich langsam spannte; schnell die Rute wieder aufgenommen und Kontakt zum Fisch gesucht! YEEES der Fisch ist noch dran!
Nach ein paar starken Fluchten konnte ich ihn endlich auf der Haben-Seite verbuchen!
Ein kampfstarker Schuppenkarpfen von 15,9kg!
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Was ein schöner Fisch in herbstlich goldenen Farben!
Schließlich wurde die Schnur nach Beschädigungen untersucht, Kratzer und Macken wurden entfernt und die Rute war wieder scharf!
Nochmal ein paar Murmeln hinterher sticken und abwarten. Genug Zeit um sich auch was zum Essen zu machen.
Nicht nur die Fische haben es sich gut gehen lassen, auch wir hatten uns leckeres Essen gezaubert!
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Nach dem Essen saßen wir bei Nils im Zelt und hatten die Zeltheizung angemacht, da es doch ziemlich frisch wurde. Doch die Fische schien es nicht wirklich zu stören und es lief auch kurze Zeit später die Rute mit einem Vollrun ab. So kann es gehen! Und somit lag der nächste Fisch auf der Matte, ein kleiner Schuppi, der uns ein Besuch abstattete; schnell abgehakt und gerade den Fisch released, lief schon die nächste Rute von
Nils ab. Es schien wieder einer der besseren Mitbewohner des Sees zu sein. Nach einem starken Kampf konnte er den nächsten hohen 30er für sich verbuchen.
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Yeees sauber mein Freund!
Aber was dann geschah, kann ich immer noch nicht wirklich realisieren, denn innerhalb kürzester Zeit gingen nochmal zwei schöne Schuppis ins Netz.
Einfach nur sprachlos über das, was innerhalb der letzten 4 Stunden geschah. Boom, drei dreißiger in 4 Stunden:
12, 17,5, 13 und 17,6kg!

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Was für schöne Fische am vierten Tag!!
Aber es sollte nicht alles sein!
Die Zeit verging wie im Flug und wir konnten noch zwei Brassen fangen.
Es wurde langsam dunkler, also musste die Rute schnellstmöglich wieder fertig gemacht werden, damit diese vor der Dunkelheit wieder richtig liegen.
Anschließend lag die Rute wieder scharf und wir stickten nochmal mit dem Rohr einige Murmeln hinterher. Die vorletze Nacht stand an und wir waren uns sicher, dass da noch was kommen muss.
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Leider verloren wir in der Nacht zwei Fische, die kurz nach der Aufnahme der Rute ausstiegen; aber wir ließen die Köpfe nicht hängen, brachten die Ruten immer wieder aus und stickten nochmal Murmeln hinterher.

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Der nächste Morgen schien einfach perfekt, eine dünne Nebelwand, die den ganzen See bedeckte, aber die Bissanzeiger schwiegen.
Langsam verzog sich der Nebel und hinter unserem langen Futterplatz zeigten sich erneut Fische; kurzerhand legte ich die Ruten nochmal 5-10m hinter den Platz; was dann geschah, kann ich bis heute noch nicht wirklich realisieren!

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Die rechte Rute pfiff im Dauerton ab, schnell zur Rute und Kontakt aufgenommen!
Der Fisch zeigte kaum Kopfschläge und kam bis zum Ufer ohne viel Aktion, bis er dann 15m vorm eigenen Ufer abging und mehrerer Meter immer wieder von der Rolle zog. Mir war noch nicht wirklich bewusst, was am anderen Ende hing und ich dachte mir wahrscheinlich einer der kleineren kampfstarken Schuppis aus dem See!
Der Fisch kam näher, der erste Kescherversuch scheiterte, nochmal dran und jaaaaaa der ist drin!! Aus dem Zelt vom Nils kam dann nur: ,,Und was ist es??“ Von mir kam nur ,,Ähm, ja ein Spiegelkarpfen“, mein Kescher abgemacht und zusammen gerollt, nahm ich ihn in eine Hand und meine Rute in die andere; leichtsinnig hob ich den Fisch an und flog fast selbst mit ins Wasser!
So rief ich Nils und sagte: ,,Junge ich brauch deine Hilfe, ich kriege den Fisch und die Rute nicht zusammen getragen.“
Beim Rausheben des Fisches wussten wir beide, dass es einer der größten des Sees ist.
Den Fisch in die Wiegeschlinge, die Reuben Heaton Waage eingehangen und langsam angehoben… 17..19…23… Boooooommmm 25,2Kg
Was ein Freudenschrei bei uns beiden raus kam!
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Yeeeeees mein PB innerhalb 8 Tagen 2 mal geknackt!!! Was für ein Moment!! Absolut glücklich über das, was die letzten Tage abging und dann am vorletzten Tag dann nochmal so eine Granate!!
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Das war leider der einzige Fisch, der an diesem Tag biss, aber es machte uns nichts aus, wir waren schon vorher mehr als zufrieden und glücklich über jeden Fang den wir verbuchen konnten!
Die letzte Nacht brach an und wir gaben nochmal alles!
Ich wurde in der letzten Nacht nochmal von einem schönen lang gezogenen Schuppenkarpfen besucht.
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Alles schwieg und es tat sich nichts mehr.
Am Morgen hieß es dann, langsam zusammen räumen und einige Teile schon zum Auto bringen.
Plötzlich lief die Rute von Nils nochmal ab und konnte zum guten Schluss nochmal einen schönen Einpackfisch fangen!
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Und mit dem letzten Fisch hieß es, wenn es am schönsten ist soll man gehen! So räumten wir die restlichen Sachen zusammen und waren mehr als zufrieden mit der Session! Ein großes Dankeschön an dich mein Freund! Auf weitere geile Touren zusammen! Nicht zu vergessen, dass der Vorstandsvorsitzende uns es möglich gemacht hat, zusammen an diesem See zu fischen und sich genauso mit uns über die tollen Fänge gefreut hat!

Arnold Zinn

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Das beste vom Herbst!

Das große Herbstupdate von R&G- Fishfeed.

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Der “ Goldene“ Herbst hat es Gut gemeint mit der gesamten R&G Familie.

Die Mannen rund um Heinz Grünastel konnten einige Ihrer PB´s nach oben schrauben.

Dicke und schöne Fische gingen ans Band, so auch das Flussmonster von Jörg Palmer, auch etliche Beautys gingen den Jungs in die Maschen…

Aber seht selbst!

 

Tom Junak

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Tengo

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Sven Schulz

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Simon Roll

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Simon Kern

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Sascha Pütz

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Sascha Prechel

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Sascha

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Peter Stork

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Pelle

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Pascal Rauschenberg

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Michael Sebisch

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Michael Schwarz

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Max Brandmaier

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Manuel Würz

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Lucas Deppe

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Leon Jenne

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Kevin Reuter

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Kevin Ginder

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Kevin

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Julian und Michael Haas

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Jörg und Lenny

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Jens Gerstmann

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Janosch Korneman

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Frank Schmieder

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Florian Irslinger

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Flipper

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Dominik Schnell

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Die Planers

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Didier Eeckout

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David Mohrs

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Christian Schnell

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Chris Sievers

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Arnold Zinn

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Andreas Ehret

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Martin Ruß

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Willo

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Matthieu Heinrich

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Heinz Grünastel

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Spätsommerupdate oder „Sommerupdate die Zweite“

Und wieder erreichte uns eine Fülle an Fangbildern von glücklichen Kunden und von R&G- Teammitgliedern. Diese Bilder wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Wir hoffen Ihr habt beim Anschauen der Bilder viel Spaß und startet umso ambitionierter in den Herbst.

Aber jetzt genug gesabbelt, viel Spaß mit den Bildern!

Heinz Grünastel Senior

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Jörg und Lenny

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Sascha

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Holger

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Max Planer

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Kevin Reuter

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Malte Berning

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Machael Eeckout

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Norbert Hammerer

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Florian Irslinger

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Matthieu Heinrich

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Maik Schnurr

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Max Mesdag

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Pelle

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Martin Ruß

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Oliver Richter

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Paul Mundhaß

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Sebastian Hänel

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Sebastian Mundhaß

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Ferdinant Weide

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Maurice Biglow

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Sven Schulz

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Simon Kern

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Philipp Rüß

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Marco Vesper

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Leon Jenne

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Florian Kalb

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Andreas Lass

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Simon Allgeier und Dominique Utz

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Zille

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Janosch Korneman

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Michael Schwarz

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Marcel Reichelt

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Johannes Buchholz

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Franek

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Hannes Ranner

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Kevin

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Sascha Prechel

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Dirk Podubrin

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Frank Schmieder

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Paul KrebsAOQP5653

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Learning by doing

Ein Bericht von Jörg Palmer…

 

Anfang August war es wieder soweit, Heinz und ich planten erneut einen Familienurlaub. Die große Frage ist immer, wohin soll die Reise gehen?!

Im Vordergrund stand auf alle Fälle, es sollten genug Fische vorhanden sein, damit die Kids beschäftigt sind. Dazu klares Wasser, wo gut gebadet werden kann und ein gutes Urlaubsfeeling entsteht. Ganz so klein sollte der See auch nicht sein, damit die Chance auf einen besseren Fisch gegeben ist.

Zuerst wollten wir in Richtung Süden starten, doch dann verschlug es uns an einen 500ha großen Stausee im Herzen Frankreichs. Wir trafen uns mit Heinz, Claudin und Justin am 31. Juli direkt am Ufer des riesigen Sees. Nach kurzer Location stand bald fest welches unser Urlaubsplatz werden sollte. Während Steffi und ich mit dem Aufbau beschäftigt waren, fing Lenny die ersten Fische auf seine Methodrute. Die 3mm Pellets und die 10mm Pop ups laufen einfach überall und bringen schnell Fisch ans Band. Ein wirklich grandioser Start!

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Die Zeit rannte und wir mussten bis in die Nacht rein unsere sieben Sachen aufbauen. Provisorisch legte ich noch 3 Ruten mit wenig Futter ins nirgendwo und war froh, endlich auf der Liege zu liegen. Es war ein langer Tag, doch es stand alles, der Urlaub konnte beginnen! Morgens nach dem gemeinsamen Frühstück schmiedeten Heinz und ich erstmal einen Plan und legten alle Ruten strategisch aus. Die Jungs fingen in der Zeit erneut die nächsten kleinen Karpfen auf die Methodruten.

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Es lief wie am Schnürchen; die Kids hatten Spaß ohne Ende, wenn die Winkelpicker und Matchruten zum Einsatz kamen und die Damen konnten sich gechillt in die Sonne legen. Nachts liefen auch die ersten besseren Fische ab und machten den Urlaub einfach perfekt. Um die kleinen etwas abzuhalten, fischten wir nur große Köder auf den weiten Ruten; ab dem dritten Tag stellten wir sogar alles nur auf 30er Murmeln um.

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Auch unser Nachbar Björn Imming konnte sich gleich von der Fängigkeit unsere 30er Red Zemper überzeugen.

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Björn tourte auch mit seiner Familie durch Frankreich und kennt ihr das, wenn es auf Anhieb einfach passt?!  Wir erlebten alle zusammen traumhafte Tage, gekrönt von einem Feuerwerk, dass 30m neben uns statt fand.

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Nach 8 Nächten und über 200 gefangenen Fischen waren wir satt. Wir hatten alles was wir haben wollten und entschlossen uns, noch an einen anderen See zu fahren. Jörg und Iris empfingen uns am zweiten See wie immer sehr herzlich.

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Neben guter Laune, Stippen, Dart und schönen Fischen, kamen wir auch noch in den Genuß des weltbesten Rollbratens, den Jörg extra für uns besorgte. Und ein ganz großes Lob an Steffi, die unter Aufsicht 2 Stunden rechtsrum drillte!

Es war einfach wieder ein gelungener Urlaub, mit vielen schönen Momenten und tollen Menschen. Ich denke die Kids haben viel gelernt und auch gesehen, vor allem wie man unseren Lieblingen nachstellt. Ich liebe dieses Hobby und freu mich schon auf das nächste Abenteuer!

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Jörg Palmer R&G fishfeed and more

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Meine Premiere

Ein Bericht von Frank Schmieder.

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Dieser Bericht handelt von meinem ersten Auslandstripp. Das Ziel der Reise war der Bleder See in Slowenien. Meine zwei Freunde, Christian und Norman, waren mit von der Partie. Wir reisten am 14.06.17 an. Ganz in Ruhe drehten wir eine Runde um den See, um schon mal nach Fischen zu schauen. Wie wir es uns gedacht und erhofft hatten, stand ein Großteil der Fische im Schongebiet. Dieses durfte erst ab dem 16.06.17 wieder beangelt werden. Im Anschluss besorgten wir uns Angelkarten und bezogen unseren gebuchten Platz auf dem Campingplatz. Wir bauten erstmal alles auf und machten uns einen Plan, wo wir den nächsten Tag fischen, bevor wir am Donnerstag in das Schongebiet wechseln wollten. Also drehten wir am Abend nochmal eine Runde mit dem Rad um den See. Wir fanden auch zwei Plätze, wo sich Fische zeigten. Nach einem kurzen Tauchgang fanden wir auch Fraßstellen.

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Also ab ins Bett und um 3 Uhr morgens aufstehen. Schnell ab aufs Rad und zur Stelle fahren, die zum Glück noch frei war. Jetzt bauten wir in Ruhe auf, denn wir durften erst ab 5 Uhr angeln. Norman bezog die Stelle an der Tauchschule. Christian und ich setzten uns 200 m zuvor an eine Landzunge am Eingang der Bucht zur Tauchschule. Leider begann der 1. Tag ohne Fisch, lediglich Christian hatte einen Fehlbiss.

Wir packten 17 Uhr ein, um noch etwas zu essen und einkaufen zu gehen. Natürlich schauten wir nochmal an unserer bevorzugten Stelle im Schongebiet vorbei. Was wir unlängst bemerkten, wir waren nicht die Einzigen , die diesen Plan hatten. Es kamen immer mehr Angler auf dem Zeltplatz an. Aus diesem Grunde sagten wir uns, wer zuerst kommt sitzt zuerst. Also beluden wir 20 Uhr unsere Fahrradhänger und gingen schlafen. Um 1 Uhr klingelte der Wecker und dann gings auch schon ab ins Schongebiet. Wir waren die Ersten…YES. Nun konnten wir uns Zeit lassen. Es war ja genug Zeit bis 5 Uhr.

Was nun folgte, waren erstmal viele lange Gesichter, die ab 02:30 Uhr im 20 Minutentakt vorbei kamen. Es wurde 5 Uhr und wir konnten endlich angeln. Christian und ich saßen an der Liegewiese, vor der eine lange Landzunge in den See ragte. Norman setzte sich 300 Meter weiter rechts von uns in den Wald, sodass er von der rechten Seite und wir von der linken Seite die abfallende Kante der Landzunge beangeln konnten. Der 2. Tag neigte sich dem Ende und wir konnten ein paar Fische bis an die 12 kg fangen.

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Was wir aber bemerkten , dass viele andere Angler scharf auf unsere Stellen waren. Da wir aber gern unsere Stellen behalten wollten, entschieden wir uns um 23 Uhr, wenn die Sperrstunde kam und wir einpacken mussten, nicht wie alle anderen auf den Campingplatz zu fahren, sondern alles einzupacken und es uns 20 m weg vom Ufer in unseren Stühlen bequem zu machen. Soweit das ging.

Wir fuhren nur kurz, jeder nach dem anderen, schnell auf den Campingplatz um zu duschen und neue Boilis zu holen. Was soll ich sagen, der Aufwand hat sich gelohnt. Wir fingen von Tag zu Tag besser. Sonntagabend war es so Krass, dass Christian und ich keine Rute mehr im Wasser hatten, weil hintereinander alle 4 Ruten abliefen. Insgesamt hatten wir an diesem Abend zwischen 20 und 23 Uhr, 7 Läufe und 6 Fische über 14kg. Alles in allem kann ich nur sagen, dass es ein anstrengender aber sehr schöner Tripp war, der besser hätte nicht laufen können.

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Die Landschaft um Bled ist einfach nur traumhaft schön und in meinen Augen ist der Bleder See einer der schönsten Seen an den man angeln kann. Trotz der scharfen Regeln am See und der teuren Preise für die Angelkarte, werde ich diesen See wieder besuchen und versuchen wieder ein paar dieser wunderschönen und markanten Fische zu fangen.

Liebe Grüße Frank

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Die erste Session

Ein Bericht von Tom und Daniel Junak

 

Mein Bruder bestand Anfang des Jahres seine Fischerprüfung, also war die Mission seine ersten Karpfen zu überlisten. Wir suchten für unseren gemeinsamen Urlaub einen nicht all zu schweren See aus, ca. 2h Autofahrt von uns entfernt, den wir 5 Nächte lang beangeln wollten.
Endlich begann der Urlaub, auf den wir schon das ganze Jahr hinfieberten. Am Vorabend wurde noch das Auto gepackt, so dass es am Abreisetage ohne Stress direkt los gehen konnte. Am See angekommen, schauten wir uns erst mal unsere Plätze, die direkt auf der Spitze einer Landzunge lagen, etwas genauer an und konnten auch schon die ersten Fische an der Oberfläche beobachten. Also zurück zum Auto und Tackle schleppen.
Als das Camp stand, wir das Schlauchboot aufgepumpt hatten und die Ruten bereit waren, ging es erstmal daran Spot´s zu suchen. Wir hatten uns zuvor weitestgehend im Internet informiert und somit schon einen genauen Plan, was wo hin sollte. Drei Ruten wurden in Ufernähe auf Sand bzw. kiesigem Grund platziert, die Vierte vor einem umgefallenen Baum.
Als Köder hatten wir die R&G Kivelinge, Red Zemper und Seedy Scofish in 16 und 20mm dabei, außerdem einen Partikelmix aus Mais, Weizen, Hanf und Tigernüssen. Auf jeden Spot kamen 2 Hände Boilies und 2 Kellen Partikelmix.
Wir warteten ca. 2h auf den ersten Run, der natürlich meinem Bruder gehörte, einen schönen kleinen Satzer mit ca. 3 Pfund, der allerdings der kleinste der ganzen Session bleiben sollte. Keine 5 min. später fingen wir auch direkt einen weiteren Spiegler mit 15 Pfund; es ging auf einmal Schlag auf Schlag, bis wir keine Rute mehr im Wasser hatten. Noch während wir die Ruten neu rausfuhren, liefen die bereits scharfen wieder ab. Wir mussten wohl gerade das Ende der Laichzeit erwischt haben !!!
So ging es fast die ganze Nacht durch und wir konnten bis zum Morgen neun Fische bis 23 Pfund fangen. Tagsüber war es dann etwas ruhiger, aber trotz 30°C konnten wir ein paar unserer Freunde landen. Als dann die nächste Nacht über uns kam, ging das Spektakel wieder von vorne los; auch die verbleibenden Tage sollten für uns wenig Schlaf parat halten. 🙂

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Fazit:
Keine anderen Boilies haben in dieser Zeit so konsequent an diesem See gefangen, zu mal wir nicht einmal an den Top Spots waren und die Karpfen hier schon etliches an Murmeln vor die Nase bekommen haben.
Wir fingen in fünf Nächten 44 Karpfen, 18 davon über 20 Pfund und der schwerste mit 34 Pfund.

 

Es grüßen Tom und Daniel.

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